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Der Artikel analysiert, wie sich die Welt als Reaktion auf die isolationistische Politik, die hohen Zölle und die unberechenbare Führung von Präsident Trump um die Vereinigten Staaten herum neu ordnet. Europa und andere Nationen bilden neue Handels- und Sicherheitsbündnisse, diversifizieren ihre Partnerschaften mit Schwellenländern und reduzieren ihre Abhängigkeit von den USA. Der Artikel beschreibt einen grundlegenden Wandel in den globalen Beziehungen, da die Länder nach Alternativen zur amerikanischen Führungsrolle in den Bereichen Handel, Sicherheit und internationale Zusammenarbeit suchen.
Die Schweizer Pharmariesen Novartis und Roche haben ihre Lobbyausgaben in den USA im Jahr 2025 deutlich erhöht: Roche gab 11,5 Millionen Dollar aus, Novartis 7,9 Millionen Dollar. Dies geschah vor dem Hintergrund des Drucks der Trump-Regierung, die mit Zöllen von bis zu 200 % drohte, sollten die Arzneimittelpreise nicht sinken. Beide Unternehmen unterzeichneten individuelle Vereinbarungen mit der US-Regierung, um bestimmte Preise zu senken und im Gegenzug Schutz vor Strafen zu erhalten. Die Pharmaindustrie gab 2025 insgesamt die Rekordsumme von 452 Millionen Dollar für Lobbyarbeit aus, wobei über 1800 Lobbyisten in Washington tätig waren.
Donald Trumps Nominierung von Kevin Warsh für den Vorsitz der US-Notenbank stößt auf unerwarteten Widerstand innerhalb seiner eigenen Republikanischen Partei, angeführt von Senator Thom Tillis, der verspricht, die Bestätigung zu blockieren, bis eine Untersuchung des Justizministeriums gegen den derzeitigen Fed-Vorsitzenden Jerome Powell abgeschlossen ist. Der Konflikt verdeutlicht die wachsenden Spannungen zwischen der Trump-Regierung und der US-Notenbank. Auch die Demokraten werden sich voraussichtlich gegen die Nominierung aussprechen, was zu einem erheblichen politischen Streit um die Führung der Zentralbank führen dürfte.
Präsident Trump erhöhte die Zölle für Südkorea von 15 % auf 25 %, da er über verzögerte Investitionen und Südkoreas Barrieren für amerikanische digitale Dienste wie Google verärgert war. Die Handelsspannungen spiegeln die allgemeinen Bedenken der USA hinsichtlich Investitionszusagen und Marktzugang in Südkorea wider. Der Artikel verweist auch auf ähnliche Zollandrohungen gegenüber Kanada und Probleme mit dem Handelsdefizit mit Asien.
Präsident Donald Trump hat Kevin Warsh als neuen Vorsitzenden der US-Notenbank nominiert. Von ihm wird erwartet, dass er trotz seines Rufs als Falke eine strategische Neuausrichtung vorantreibt, die eine Bilanzverkürzung und die Beibehaltung der Zinssenkungen umfasst.
Die US-Aktienmärkte schlossen nach der Nominierung von Kevin Warsh als nächstem Vorsitzenden der US-Notenbank durch Präsident Trump mit Verlusten. Der Dow Jones, der S&P 500 und der Nasdaq beendeten den Handelstag alle im Minus, da die Märkte ihre Erwartungen hinsichtlich einer baldigen Zinssenkung zurücknahmen. Warsh gilt zwar als erfahren und angesehen, doch Analysten weisen darauf hin, dass er Trumps Forderung nach Zinssenkungen wahrscheinlich weniger nachkommen wird, was zu Enttäuschung an den Märkten führt, jedoch keine größeren Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der Fed aufkommen lässt.
Kevin Warsh wurde von Präsident Donald Trump für den Vorsitz der Federal Reserve nominiert, mit der Erwartung, dass er die Deregulierung der Wall-Street-Banken vorantreiben und die Finanzpolitik stärker an den Zielen der Regierung ausrichten wird. Warsh, ein ehemaliger Gouverneur der Fed, hat die Reformen nach der Krise von 2008 kritisiert und ist der Ansicht, dass die Regulierungspolitik einer politischen Kontrolle unterliegen sollte. Die Wall-Street-Banken haben positiv auf die Nominierung reagiert, während Analysten Warshs Interesse an einer Verringerung der Bilanzsumme der Fed und einer Stärkung der Rolle privater Banken auf den Finanzmärkten hervorheben.
Präsident Donald Trump hat den ehemaligen Investmentbanker und Fed-Gouverneur Kevin Warsh als nächsten Vorsitzenden der US-Notenbank nominiert, der im Mai die Nachfolge von Jerome Powell antreten soll. Von Warsh, der sich in letzter Zeit kritisch gegenüber der Fed geäußert hat, wird eine Senkung der Zinssätze erwartet. Trump lobte seinen Kandidaten mit den Worten „Er wird Sie niemals enttäuschen“ und bezeichnete ihn als „großartigen“ Fed-Chef.
Der Artikel befasst sich mit den Herausforderungen, denen sich die Schweizerische Nationalbank gegenübersieht, da der US-Dollar Anfang 2026 deutlich an Wert verliert und der Schweizer Franken damit auf den höchsten Stand seit 2011 steigt. Dies schafft Probleme für die exportabhängige Wirtschaft der Schweiz, da ihre Waren im Ausland teurer werden und die Inflation gedämpft wird. Die SNB hat nur begrenzte Möglichkeiten – entweder die Zinsen in den negativen Bereich zu senken oder in die Devisenmärkte einzugreifen, was beides mit erheblichen Nachteilen verbunden ist. Der Rückgang des Dollars ist auf sinkende US-Zinsen und die Diversifizierung globaler Investoren weg vom Dollar aufgrund von Bedenken hinsichtlich der institutionellen Stabilität der USA zurückzuführen. Die Situation verdeutlicht die allgemeinen globalen wirtschaftlichen Spannungen und die Vernetzung der Devisenmärkte.
Donald Trump hat den ehemaligen Fed-Gouverneur Kevin Warsh als seinen Kandidaten für die Leitung der Federal Reserve ausgewählt, was von den Finanzmärkten mit Erleichterung aufgenommen wurde. Warsh, der während der Finanzkrise 2008 im Vorstand der Fed tätig war, gilt als kompetent und repräsentiert das traditionelle Image der Fed, ist aber gleichzeitig offen für Trumps politische Präferenzen. Die Nominierung muss angesichts politischer Spannungen noch vom Senat bestätigt werden, wobei die Demokraten um die Unabhängigkeit der Fed besorgt sind und die Republikaner die Nominierung aufgrund einer laufenden Untersuchung gegen den derzeitigen Vorsitzenden Jerome Powell möglicherweise blockieren könnten.